4. Dezember 2017
Im untenstehenden Video spricht die Zoopädagogin Marie de Colli mit den Tierpflegerinnen Marlene Windahl und Julia Johnsson von Mojas.
Heute, am Internationalen Geparden-Tag, möchten wir natürlich dem Geparden und den Bedrohungen, denen er ausgesetzt ist, etwas besondere Aufmerksamkeit schenken! Wir freuen uns unglaublich über unser eigenes Weibchen, Moja, und ihre fünf kleinen Wunder, die im September geboren wurden. Das ist ihr erster Wurf und sie leistet fantastische Arbeit als Mutter.
Gepardenjunge haben ein ganz besonderes Aussehen. Das Fell am Rücken und am Nacken ist deutlich länger als das der erwachsenen Tiere, und sie haben zudem eine andere Fellfarbe, die eher ins Graublau geht, im Gegensatz zur natürlichen beige-gelben Farbe des Geparden. Man nimmt an, dass Gepardenjunge diese Tarnung erhalten haben, um dem Honigdachs zu ähneln, das in denselben Gebieten lebt. Das Honigdachs ist zäh und aggressiv, und es gibt nicht viele Tiere auf der Savanne, die sich freiwillig mit ihm anlegen. Indem sie dem Honigdachs ähneln, sind die Gepardenjungen besser geschützt, was sie dringend benötigen. Die Sterblichkeitsrate bei wildlebenden Gepardenjungen ist extrem hoch – in manchen Gebieten liegt sie bei fast 95% – und die meisten werden von Löwen, Hyänen, Pavianen und Leoparden gerissen.
Der Gepard gilt als gefährdet und seine Population in freier Wildbahn nimmt ab, was vor allem auf die Zerstörung und Fragmentierung seines Lebensraums, den Rückgang der Beutetierbestände sowie die Jagd zurückzuführen ist. Es wird angenommen, dass er aus 76 % seines ursprünglichen Verbreitungsgebiets in Afrika verschwunden ist, und in Asien gibt es nur noch etwa 50 Exemplare im Iran. Insgesamt gibt es schätzungsweise noch 6.700 Exemplare in etwa 20 Ländern.
Geparden, som finns i djurparker, är en del av det europeiska avelsprogrammet (EEP), som syftar till att skydda denna hotade art. Populationsbeståndet i djurparker uppgår till cirka 370 individer som lever på 90 olika institutioner, vilka gemensamt arbetar för att bevara den globala genetiska och biologiska mångfalden.
Letzte Woche erhielten wir Besuch von Fernsehsender 4, ihre Clips finden Sie hier:
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